Zweck der Stiftung ist es, das Bewusstsein für die einzigartigen NS-Verbrechen zu bewahren und zu vermitteln sowie über die schweren Menschenrechtsverletzungen während der sowjetischen Besatzung und der SED-Diktatur aufzuklären. Zur Koordinierung ihrer sieben Gedenkstätten an neun Standorten unterhält die Stiftung in Magdeburg eine Geschäftsstelle unter Leitung des Verwaltungsleiters – zuständig für Haushalt, Drittmittelprojekte, Bau- und Denkmalschutzmaßnahmen, Personalangelegenheiten (inkl. Personalrat) und Beschaffung –, dem zur Unterstützung und Vertretung ein Referent mit besonderer Verantwortung im Haushaltsbereich sowie fachlicher Anleitung der dortigen Mitarbeitenden zugeordnet wird.